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Teddybären bei Hofe

Anton Schweitzers deutsches Singspiel „Rosamunde“ bei den Schwetzinger Festspielen

Sarah Wegener (Elinor von Aquitanien) und Eleonore Marguerre (Rosamunde).Foto: Festspiele Schwetzingen
 

Sarah Wegener (Elinor von Aquitanien) und Eleonore Marguerre (Rosamunde). Foto: Festspiele Schwetzingen

 

Von Dietholf Zerweck

Schwetzingen - Als der 21-jährige Mozart 1777 in Mannheim und Schwetzingen weilte und bei den Proben zu Anton Schweitzers „Rosamunde“ dabei war, schrieb er in einem Brief nach Salzburg: „Die Alceste hat sehr gefallen, und ist doch nicht halb so schön wie die Rosamunde“. Am Weimarer Hoftheater hatte Schweitzer, nach einem Libretto von Christoph Martin …

 

Artikel vom 23.05.2012 © Eßlinger Zeitung

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