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SPD warnt vor ICE-Brücke im Neckartal

ESSLINGEN: Kritik an Projektgegnern und „höchst problematischer Alternative“

  So könnte die ICE-Brücke das Neckartal überspannen, wenn statt Stuttgart 21 die Alternative „K21“ umgesetzt würde. Die SPD sieht darin weitreichende negative Folgen für Esslingen.Fotoanimation: e
 

So könnte die ICE-Brücke das Neckartal überspannen, wenn statt Stuttgart 21 die Alternative „K21“ umgesetzt würde. Die SPD sieht darin weitreichende negative Folgen für Esslingen. Fotoanimation: e

 
(cid) - Die Esslinger SPD bezieht klar und positiv Stellung zu Stuttgart 21 und warnt davor, sich von „höchst problematischen Alternativen Sand in die Augen streuen zu lassen“. Gemeint ist die von Projektgegnern immer wieder zitierte Variante „K21“, die laut SPD für Esslingen geradezu zerstörerische Konsequenzen haben könnte.

Gegner des Bahnprojektes bringen während ihrer Proteste immer wieder eine alternative Sanierung des Stuttgarter Bahnknotens und damit eine Ertüchtigung des bestehenden Kopfbahnhofes („K21“) ins Spiel. „Die Vorschläge zu dieser Alternative sind aber gerade aus Esslinger Sicht höchst problematisch“, meint Matthias Schröer, Vorsitzender der SPD Esslingen. Die Vorschläge zu „K21“ ähnelten der sogenannten „Lean-Variante“ der Bahn AG, die bereits 1996/97 zusammen mit Stuttgart 21 in einem Raumordnungsverfahren geprüft worden sei. Schröer: „Je nachdem, für welche Variante sich die Bahn entscheiden würde, hätte das für Esslingen möglicherweise zur Folge, dass bei Mettingen eine aufgeständerte, acht Meter breite ICE-Trasse mit 14 Meter hohen Brückenbauwerken über das Ackerland in der Breite und dann in einen Tunnel hinauf bis zu den Fildern führt.“ Wer solche Pläne befürworte, nehme für das Neckartal und vor allem für Esslingen eine zusätzliche Lärmbelastung im Tal und auch in den Höhenlagen Esslingens, Obertürkheims und Hedelfingens in Kauf. Dazu eine Verschandelung der Landschaft sowie gegebenenfalls die Zerstörung der Gemüseanbau- und Grünzone zwischen Pliens­auvorstadt und Mettingen/Weil/Brühl. Das sei mit der SPD nicht zu machen.

Weiter kritisieren die Sozialdemokraten die Esslinger Grünen. Sie erweckten in der Öffentlichkeit den Eindruck, Stuttgart 21 könne noch verhindert werden. Gleichzeitig betone Silke Krebs, Landeschefin der Grünen, ihre Partei werde nicht mit dem Versprechen in den Landtagswahlkampf gehen, Stuttgart 21 sei noch zu stoppen. Für Esslingens SPD ist die Gefahr groß, „dass ein Aufgeben des Projekts Stuttgart 21 den dringend notwendigen Ausbau der Bahninfrastruktur auf lange Zeit unmöglich machen würde“. Das sei auch für den Wirtschaftsstandort Region Stuttgart schädlich.

 

Artikel vom 07.09.2010 © Eßlinger Zeitung

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Leser-Kommentare (19)

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13.09.2010 18:33 von AZ

Wie schlecht ist die Fotomontage denn? Kann sich die SPD nicht mal mehr einen Profi leisten, der das wenigstens ordentlich in Photoshop macht. Das Bild alleine macht die ganze Äußerung der SPD einfach nur lächerlich.

11.09.2010 11:34 von Thomas Rother

Es sagt viel aus, wenn die Esslinger SPD als willfährige Hilfstruppe für ihren Parteifreund Drexler Argumente als Schreckgespenst aus dem Hut zieht, die schon seit Jahren vom Tisch sind. Die Fakten: In der ersten Planung für Kopfbahnhof 21 existierte tatsächlich eine - optionale! - "Esslinger Kurve", um, in Form eines Gleisdreiecks, einen Anschluß von der Filder Richtung Esslingen/Plochingen/Geislingen herzustellen. Die VCD Broschüre enthält diese Planzeichnung, die heute nicht mehr stimmt Die "Esslinger Kurve" ist in der späteren Diskussion entfallen, der Eingriff ist angesichts der zu erwartenden Fahrgastzahlen in dieser Relation sowieso nicht zu rechtfertigen. Übriggeblieben ist eine Streckenführung von Obertürkheim Richtung Mülldeponie Einöd Hedelfingen. Esslinger Gelände ist nicht betroffen, Obertürkheim schon. Allerdings enthält auch S21 einen Gleisausbau in Obertürkheim, die Belastungen in Obertürkheim sind in beiden Projekt-Alternativen etwa gleich. Alle Informationen sind nachzulesen auf www.kopfbahnhof21.de, dort gibt es weiterführende Links und Dokumente.

11.09.2010 11:29 von Thomas Rother

Es sagt viel aus, wenn die Esslinger SPD als willfährige Hilfstruppe für ihren Parteifreund Drexler Argumente als Schreckgespenst aus dem Hut zieht, die schon seit Jahren vom Tisch sind. Die Fakten: In der ersten Planung für Kopfbahnhof 21 existierte tatsächlich eine - optionale! - "Esslinger Kurve", um, in Form eines Gleisdreiecks, einen Anschluß von der Filder Richtung Esslingen/Plochingen/Geislingen herzustellen. Die VCD Broschüre enthält diese Planzeichnung, die heute nicht mehr stimmt Die "Esslinger Kurve" ist in der späteren Diskussion entfallen, der Eingriff ist angesichts der zu erwartenden Fahrgastzahlen in dieser Relation sowieso nicht zu rechtfertigen. Übriggeblieben ist eine Streckenführung von Obertürkheim Richtung Mülldeponie Einöd Hedelfingen. Esslinger Gelände ist nicht betroffen, Obertürkheim schon. Allerdings enthält auch S21 einen Gleisausbau in Obertürkheim, die Belastungen in Obertürkheim sind in beiden Projekt-Alternativen etwa gleich. Alle Informationen sind nachzulesen auf www.kopfbahnhof21.de, dort gibt es weiterführende Links und Dokumente.

10.09.2010 12:02 von Köfte

S21 ist das Beste Projekt aller Zeiten. Die paar Bäumchen kann man wieder pflanzen! Die Gegner kann ich nicht verstehen. Wir können froh sein über so einen schönen Bahnhof. In meiner Heimat Bursa hat es keinen so schönen Bahnhof!

10.09.2010 11:43 von Thomas Stihel

Also warum kommen keine Netze an die Schienen? Das Thema ist so alt wie neu!. Wenn ihr mich fragt, bekommt jeder was er verdient. Zu S 21 ist eigentlich alles gesagt. Wir in Altbach und ich habe dort schon gespielt und auch in Kirchheim, doch da gings nur ums Geld, sagen alle ja. Wir wollen S 21! Vielleicht schafft man dadurch auch,dass Deizisau auch einen eigenen Bahnhof bekommt! Ich kenne die geheimen Pläne ganz genau!. Der Kopfbahnhof wird dann nach Deizisau verlegt. Dass hat mir ein Schaffner von der Bahn erzählt! Deshalb für S 21 und es kommt anders als gedacht!

10.09.2010 11:39 von Canim

@Eyüp: Macht Bäume hin!

10.09.2010 10:28 von Eyüp

Macht Netze hin...

09.09.2010 15:47 von o. Ramsch

Ich versteh echt die Welt langsam nicht mehr….. Was soll denn das ganze? Man sollte sich doch endlich damit abfinden das S21 kommt! Da können sich noch so viele Menschen an Bäume und was weiß ich noch alles Ketten! Diese K21 Lösung, egal wie es auch sein mag ist, da Wette ich nicht viel günstiger als S21! Man hat danach den ganzen Zugverkehr der ja immer mehr wird im Neckartal! Dann kommen die nächsten und sagen aber dagegen muss man was machen und und und! Dann ist es doch auch Fakt das durch S2,1 Stuttgart aufgewertet wird! Sei es durch den neuen Park oder die Wohnanlagen und das Hässliche Gleisbett fällt auch weg! Und was denken eigentlich die Gegner die das Ganze noch Stoppen wollen? Wenn einer jetzt sagt ok wir bauen das nicht dann sagen alle OK dann verzichte ich auf mein Geld das ich Vertraglich zugesichert bekomme? Ganz sicher nicht! Das wird auch einiges an Mio. kosten. Und die Milliarden die bereitgestellt wurden für S21 sind dann weg! Es kann nicht einfach gesagt werden ok nehmt das für den Ausbau von Schulen und so weiter! Darüber denkt keiner nach! Genauso wenig wie die Kosten für den Polizeieinsatz! Und denkt eigentlich einer an den Wirtschaftlichen Schaden durch die Demos und Sitzblockaden! Nein ich vermute nicht! Manche denken in meinen Augen nicht nach! Einfach mal dagegen!

08.09.2010 14:23 von MHalblaub

Dämlich an dem ganzen Bild ist nur, dass die geplante Strecke für K21 gar nicht an der im Bild gezeigten und im Text beschriebenen Stelle liegen soll: www.vcd-bw.de/themen/s21/K21-Vortrag_2009-12-09.pdf

Die Strecke soll aufgeständert über die Hafenbahnstraße im Industriegebiet geführt werden (siehe PDF Seiten 7-9 ).

Lügt die SPD mit Absicht?

08.09.2010 01:01 von K. Neumann

So hat Herr Drexler schon vor einiger Zeit in der EZ agiert: Die Leute, die gegen S21 seien sollten sich im klaren darüber sein, was dann kommt...(zu sehen in der EZ-Foto Montage). Also Kinderchen, schön brav und für S21 sein und das Übel geht vorbei. Die SPD Esslingen als Retter der Interessen der Bürger der Stadt. Geht´s noch?!? Dann soll Herr Drexler einmal seine Schäfchen geschlossen zur Demonstration nach Stuttgart führen. Ich garantiere, dass dafür sofort Geld genug da sein wird, sowohl aus Landesmitteln als auch Mitteln der Stadt Stuttgart. Geht es doch bei der anstehenden Immobiliensause um Milliardenbeträge für die Stadt Stuttgart und was da so dazu gehört. Denn immerhin wurden laut EZ vom 3./4.Juli 2010 S. 6 bereits jetzt beim Verscherbeln eines 29.000 m² Areals dort an eine Investorengruppe von der Bahn 17241 Euro pro m² erlöst. Ich möchte an eben dieser Stelle darauf hinweisen, dass bis die Stadt Stuttgart im Jahre 2001 mit über 450 Millionen bei der Bahn in Vorleistung für Grundstücke getreten ist, die erst mit S21 auf der ehemaligen Gleisanlage frei werden und für die bei Platzen von S21 rund 300 Millionen Strafzins für diesen kostenlosen Kredit an die Bahn seitens der Stadt fällig werden und das UVM unter Herrn Mappus dazu 2002 zusätzliche Leistungen und Fahrzeuge im Wert von 356 Mio. Euro bei der Bahn bestellte, um die Finanzierungslücke schliessen, Leistungen, die erst 2016 geliefert werden, das Projekt für die Bahn tot war. Nach diesem Geldsegen erst von Stuttgart und dem Land hat die DBAG das Projekt wieder aufgenommen. Des hot fei a saumä:sigs G´schmäckle! Und dass in diesem Landeskindergarten eine Frau Krebs nicht weiss, was eine Legislative ist und wozu diese da ist, nun ja, kann ja noch werden. Und im übrigen möchte ich die SPD Esslingen darauf hinweisen, dass Stuttgart bereits einen 8 gleisigen Durchgangsbahnhof hat: Bad Cannstatt. Und damit ist ein Filderanschluss völlig überflüssig. Spart Milliarden.

07.09.2010 22:52 von Karl Pfaff

Es stimmt zwar, dass ich auch Photoshop hab und damit allen möglichen Unsinn als Pressemitteilung unters Volk streuen könnte, es stimmt aber auch, dass ich damit die Intelligenz der Mehrheit der Leser der Esslinger Zeitung beleidigen würde.

Außerdem würde eine solche Trasse schon allein deshalb nicht kommen, da sie genau über den Betriebshof von GL-Abbruch führen würde, unserer Lieblingsfirma, die für den Abriss des Nordflügels verantwortlich ist. Sowas würde unsere stadteigene SPD ja niemals zulassen.

07.09.2010 21:55 von Tobi

Die Esslinger sollten nicht parteibezogen betrachtet werden. Es geht darum, dass die Bürger in und um Esslingen nicht durch eine ICE-Trasse gestört werden sollen.

07.09.2010 19:41 von Edgar Hoch

Natürlich ist eine solche Brücke nicht gut für das Neckartal. Aber wieso sollte man eine solche Brücke realisieren? Hat die SPD keine Fantasie, um bessere Lösungen vorzuschlagen? Warum bringt die SPD hier eine Variante ins Spiel, die nicht sinnvoll ist und so auch nicht vorgesehen ist?!! Möchte sie die Bürger (Wähler) weiter täuschen?

Die SPD weiß, dass Stuttgart 21 nachteilig für die ganze Region Stuttgart ist - einschließlich Esslingen! Stuttgart 21 wurde so kaputt-gespart und kaputt-geschrumpft, dass der Bahnhof und die Zu- und Ausfahrstrecken so klein dimensioniert sind, dass der neue Bahnhof weniger leistungsfähig ist als der vorhandene Kopfbahnhof. Ein integraler Taktfahrplan mit kurzen Umsteigezeiten von und nach allen Richtungen und Zugtypen (Fernverkehr wie ICE, Nahverkehr wie RE usw.) ist mit S21 nicht möglich (zu wenige Gleise im Bahnhof (13-14 wären nötig - an anderer Stelle ausführlich beschrieben), zu wenige Zu- und Abfahrgleise, sich gegenseitig behindernde Fahrwege (weil nicht kreuzungsfrei) - um nur einige der gravierenden Mängel zu nennen. Diese Mängel sind ein KO-Kriterium - das der neue schlechter wäre als der alte. Aber so wie S21 jetzt geplant ist gibt es deutlich mehr und schwerwiegendere Nachteile als Vorteile!

Eine Streckenvariante wäre, nach dem Bahnhof Obertürkheim abbiegen und der Hafenbahnstraße folgen. Ggf. baut man einen Tunnel - unter dem Neckar, wie bei S21 bei Untertürkheim vorgesehen - nach dem Neckar geht es sowie in den Tunnel.

Alternativ zur Neubaustrecke Wendlingen - Ulm begradigt man die bestehende Strecke zwischen dem Bereich Göppingen / Geislingen und Ulm - auch dazu gibt es schon Vorschläge - und man kann noch bessere suchen.

Natürlich ist Stuttgart 21 noch zu stoppen - es sind nur öffentliche Einrichtungen beteiligt, die Bahn gehört dem Bund. Die Finanzmittel kann die Politik umwidmen - sie muss nur wollen!!! Alles keine stichhaltigen Argumente.

07.09.2010 17:43 von Kann es sein,

dass dieser Artikel mit freundlicher Unterstützung des S21-Projektsprechers entstand?!? Jetzt geht es doch darum, den Abriss zu stoppen und endlich alle bisher verschwiegenen, schön gerechneten oder klein gemachten Gutachten, Zahlen und Risiken von S21 auf den Tisch zu legen! Dadurch wird wohl belegt werden, dass die "demokratisch getroffenen Entscheidungen" auf alten und unvollständigen Daten basierten und dringend überprüft und offen gelegt werden müssen!

Kann mir eigentlich mal jemand sagen, warum die Schnellbahntrasse unbedingt am Flughafen vorbeiführen muss? Damit dort eine 2. Landebahn oder eine Landebahnverlängerung wieder Thema wird?!

Übrigens: in München funktioniert es problemlos, dass die Flugreisenden am dortigen Hauptbahnhof (ein Kopfbahnhof!!!) in die S-Bahn zum Flughafen umsteigen. Warum soll das in Stgt. nicht funktionieren???

07.09.2010 12:38 von J. Könekamp

Die Darstellung der Esslinger SPD eine Trasse zwischen Pliensauvorstadt und Mettingen, Brühl, Weil sei in der Alternative K 21 vorgesehen ,ist falsch. Richtig ist: "Die Neubaustrecke nach Ulm wird durch einen Tunnel von Obertürkheim bis Denkendorf erreicht. Diese Lösung ist einfacher und kostengünstiger als der zehn Kilometer lange Fildertunnel bei Stuttgart 21. " Nachzulesen und im Plan zu sehen unter www.kopfbahnhof-21.de

07.09.2010 10:34 von Werner Enenkel

Oh heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andere an! Dieses Prinzip macht sich die Esslinger SPD zu Nutze, wenn sie die für Esslingen günstigere Trassenführung unterhalb Stuttgart befürwortet. Die Frage ist, ob eine Anbindung an die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm überhaupt nötig ist, da nach neuesten Berichten die Bahn dieses Projekt von der Dringlichkeitsstufe her sehr weit nach unten verschoben hat. Wenn dieser Neubau nicht realisiert wird, wird es auch keine Zeitersparnis auf der Strecke nach München geben und damit gibt es erst recht keinen Grund, Milliarden in den Umbau des Stuttgarter Hbf zu stecken.

07.09.2010 09:39 von Brigitte

Vielen Dank, dass auch mal die Kehrseite aufgezeigt wird. Dieser Kampf gegen Stuttgart 21 kommt mir allmählich ziemlich hysterisch vor. Außerdem gefällt mir die Art nicht, wie sich die Grünen hier ihr Süppchen kochen. Ziemlich verantwortungslos!

07.09.2010 09:36 von Martin

Netter Versuch der SPD sich aus der Schusslinie zu bringen. Wann versteht die SPD, dass es nicht darum geht Drohkulissen aufzubauen (da müssen mal wieder die Mettinger herhalten), sondern darum Alternativen zu prüfen und abzuwägen und in einem Prozess unter der Beteiligung aller eine gute Lösung zu finden.

07.09.2010 08:17 von Martin

Netter Versuch der SPD sich aus der Schusslinie zu bringen. Wann versteht die SPD, dass es nicht darum geht Drohkulissen aufzubauen (da müssen mal wieder die Mettinger herhalten), sondern darum Alternativen zu prüfen und abzuwägen und in einem Prozess unter der Beteiligung aller eine gute Lösung zu finden.


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